PRESSE

© Stefan Kuhnke

© Stefan Kuhnke

“A-cappella-Gruppe trumpft auf! Tolle Stimmen, knackige Arrangements und exzellente Harmonien: Six Pack kann ohne Weiteres für sich in Anspruch nehmen zu den Top-Vokalensembles des Landes zu gehören. Nicht zuletzt dank des wahrscheinlich besten Countertenors der A-cappella-Welt.“ 
Rhein-Zeitung (Thomas Kölsch)

“Komödiantisches Meisterwerk der Vokalszene“ 
Trierer Volksfreund

“Bei „Six Pack“ ist jeder einzelne Akteur eine „Stimmgröße“, zusammen sind sie ein komödiantisches Meisterwerk der Sangeskunst.“
Nürnberger Nachrichten (Marquard Och)

“Das war höchstes musikalisches Niveau und komödiantisch allererste Sahne.“ 
Saarbrücker Zeitung (Erich Schwarz)

“Die Cleveren aus dem Märchenwald! Die Sangeszauberer des Bayreuther Sextetts Six Pack zelebrieren A-Cappella-Comedv yom Feinsten. Johannes W. Betz, Markus Burucker, Bernd Esser, Lars Kienle, Andreas Sack und Christian Strobler kombinieren in ihrer Märchenshow “Die hänselnde Gretel” meisterhafte Gesangsarrangements mit unwiderstehlichem Klamauk.“
Bonner Anzeiger (Hagen Haas)

“Wortakrobatik und gesangliche Höchstleistungen. Die Jungs sind köstlich, komisch. Sie sind Kult. Die grandiosen Gesangspassagen der A-Capella-Artisten rissen die Zuhörer in der Eggerbachhalle wiederholt zu wahren Begeisterungsstürmen hin.“ 
Fränkischer Tag (Josef Hofbauer)

Sie versprechen “brillanten Gesangsunfug” – und den betreiben sie in Perfektion. Vom Zwerg “Merlin Monroe”, der sich an einer Schaufel wie an einer Table-Dance-Stange räkelt, bis zu einem zugedröhnten Elvis-Verschnitt ziehen die sechs Sänger mit großartigen Stimmen in mitreißenden Arrangements alle durch den Kakao, die sich nicht mehr wehren können.
Frankenpost (Christine Wild)

“HAARSTRÄUBEND WITZIG UND KREATIV! Six Pack fasziniert mit einer gelungenen Darbietung, die von zündenden Ideen, von kreativen, haarsträubenden Einfällen nur so durchzogen ist, und die mit einer gelungenen Musikauswahl aufwartet. Dabei werden die Lieder in klasse Arrangements kredenzt. Daneben zeichnen sich die Künstler durch eine Spiel- und Sangesfreude aus, bei der man einfach mitgehen muss.“
Frankenpost (Rainer Unger)

“Diese sechs Gesangskünstler und ihre Gags machen süchtig! Six Pack riss das Publikum bei der Vorabpremiere der neuen Show “Die hänselnde Gretel” zu Begeisterungsstürmen hin. Mit ihrem neuen Programm knüpfen sie in bester Manier an ihr Erfolgsrezept an: tolle gesangliche Leistungen, eine überwältigende Hitparade von Heavy Metal bis Country, Folklore, Rock und Pop, Oper und Rap, dazu ein Handlungsrahmen, der an Nonsens und witzigen Gags nicht zu überbieten ist Bei den Six Pack-Shows ist immer wieder verblüffend, wie sechs Stimmen mit lautmalerischen “Bum dibi bum”, mit Zischen und Schnalzen eine so enorme Klangfülle erzeugen können. Six Pack können süchtig machen – und so manchen “Schaden” anrichten wie Muskelkater in den Armen vom Klatschen oder ein Dauerlachen im Gesicht. Das Schlimmste aber ist, dass die Zwei-Stunden-Show viel zu schnell vorbei geht.“
Mittelbayerische Zeitung (Christina Röttenbacher)

“„Six Pack“ war da; das sind sechs Bayreuther (Gesangs-)Zauberer. Auf der Suche nach dem sagenumwobenen erlösenden Dancing King stolpern sie durch den dunklen Wald, kommen prompt vom rechten Weg ab, landen in der Realität und kriegen alles in den falschen Hals. Das ist beste Comedy, A-cappella-Musik vom Feinsten, aberwitziger Spaß, unvergleichlicher Gesang – einfach eine Schau! Beweis: die Zuschauer und ihre Reaktion, die anzeigte, dass sie sich von Anfang an bestens unterhalten fühlten. Ein Feuerwerk prächtiger A-cappella-Comedy brannte „Six Pack“ in Theuern ab. Das Schloss steht aber noch, obwohl prasselnder Beifall es in seinen Grundfesten erschütterte. Einen von „Six Pack“ hervorzuheben, hieße die anderen benachteiligen; das hat niemand nach dieser prächtigen, fulminanten Show verdient, doch hat Countertenor Bernd Esser das Publikum wohl am meisten verzückt, etwa mit der Parodie auf Merlin alias Marilyn Monroe oder mit „Hijo de la luna“.“
Amberger Zeitung (Klaus Högl)

“Sichtbar und spürbar war die Lust der sechs Akteure am Singen und am Nonsens. Zungenakrobatik kombiniert mit GagSalven und absonderlicher Körpersprache ließ auch schon mal die Musiker selbst vor Lachen den Faden verlieren. Aber das machte sie umso sympathischer. Das Publikum spielte jedenfalls gerne mit in dieser CastingShow der Extraklasse und fühlte sich bestens unterhalten.“
Ruhr Nachrichten

“Sie präsentieren Gesang und Comedy vom Feinsten. Spaß, Spiel und Sangeslust, vielseitiges Repertoire und faszinierende Stimmen verbanden sich zu einem harmonischen Ganzen.“
Amberger Zeitung

“Wenn man Musik so humorvoll und auf so hohem Niveau präsentiert, dann liegen einem die Zuhörer zu Füßen.”
Fränkischer Tag

“Das Publikum ist schnell aufgetaut an diesem Samstagabend; man fühlt sich wohl und wird bestens unterhalten von der exzellenten A-cappella- Spaßtruppe, die ihr geniales Spiel mittlerweile seit 20 Jahren perfekt betreibt.”
Nordbayerischer Kurier

“Sei es die Oper «Carmen« oder Chris Isaaks Klassiker «Wicked Game«, stets befand sich «Six Pack« auf höchstem musikalischen Niveau, dachten sich die Sänger originelle Choreographien aus, und sparten nicht an schrillen Outfits. Und auch das Publikum wurde in Sachen «Mitmachen« nicht überstrapaziert, wie man es am Anfang fast glauben musste. Eine Castingshow der Extraklasse.”
Roth-Hiltpoltsteiner-Volkszeitung

“Unschlagbar ist der Gesang. Das geht los beim Inka-Song mit Panflötenklang:
Wie Johannes Betz den schafft, ist ein Rätsel. Es geht weiter mit russischen Weisen, die ein ganzes Orchester im Kopf erwachen lassen. Aber es sind alles nur sechs Münder. Dann die Songs von Kunze, Sting und Elvis, dazwischen was Aktuelles für die Jugend: Immer begeistern die Choreographie der Einsätze, die Schlussakzente, das Timing bei Intermezzos mittendrin.”
Nürnberger Nachrichten

“Meisterhaft gehen die sechs Männer mit ihren Stimmen um. Sie imitieren die Comedian Harmonists, ironisch gebrochen und aus wunden Kehlen erbrochen. Die Inszenierung des Ravel-Bolero wird eine akrobatische Nummer, die unter dem Gejohle des Publikums in einen scheußlich klingenden Abgrund torkelt. Die Parodie beschwört den Untertext. Und das ist die eigentliche Leistung von ‘Six Pack’. Die Künstler karikieren mit totsicherem Verstand die verborgenen Schwächen.”
Die Rheinpfalz, Mannheim

“Six Pack am Abend: Eine sehr viel bessere Unterhaltung kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen”
Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

“Gesanglich gut und äußerlich einfallsreich geschmacklos, sowie gewollt schlecht kostümiert”
Badische Neueste Nachrichten, Gaggenau

“Was man außerdem zu sehen bekam löste bei einigen Frauen einen aufstöhnenden Schrei aus.”
Nürnberger Nachrichten

“Der Abend macht Spaß, ständig haben sich die sechs in der Wolle. Auch das Publikum bleibt nicht verschont.”
Taunus Zeitung, Frankfurt

“Der kleine, rein männliche Sechserpack aus Bayreuth ist ein Knaller: A-Cappella-Gesang ohne Feigheit vor dem Feind, sprich den schiefen Tönen.”
Die Rheinpfalz, Mannheim

“Zu komisch, zu echt, zu überzeugend.”
“Keine Frage: Derzeit Bayreuths stärkster Exportartikel.”
Fränkischer Tag, Bamberg

“Das Publikum tobt und das zurecht. Aber der Versuch, das völlig mitgenommene Schleudergut mit “All you need is love” zu beruhigen, scheitert und wird zum Selbstläufer. Die Menge singt und will nicht mehr aufhören. Das Waschergebnis? Sauber, echt sauber. Ach was: Rein!”
Fränkische Landeszeitung, Ansbach

“Der klassische Höhepunkt war aber Ravels ‘Bolero’. Während ein trommelnder ‘Raumpfleger’ mit Handfegern einen Plastikeimer bearbeitete, summtem die übrigen fünf die Bolero-Melodie. Ohne aus dem schwierigen Takt zu geraten, imitierten sie Orchesterinstrumente wie Klarinette oder Saxophon täuschend echt, bis sich nach zehn Minuten dieser anschwellende Bocksgesang in einem Heiterkeit auslösendem Crescendo entlud.”
Die Welt, Hamburg

“Phantastisch, cool, super, wahnsinnig! – Nur mit diesen Attributen läßt sich die Show von ‘Six Pack’ umschreiben, die in der Bliesgau-Festhalle das Publikum zum Toben brachte. Die Gesangs- und Vokalakrobaten beherrschten nicht nur ihre Stimmen perfekt; mit dem Publikum verfuhren die sechs Sänger auch so, wie sie es wollten. Die Zuschauer waren Wachs in den Händen der Künstler. Das war auch nicht weiter verwunderlich, gelang es ‘Six Pack’ doch von Anfang an, mit einer bis ins Kleinste durchimprovisierten Show zu überzeugen. Eigene Nummern strapazierten die Lachmuskeln der Zuhörer ebenso wie Songs von AC/DC oder Frank Zappa.”
Saarbrücker Zeitung